Blog und Steuernews der Steuerkanzlei Ratzke Hill

Articles in Category: Allgemein

Digitale Buchhaltung: Originalbelege vernichten oder aufbewahren?

Digitale Buchhaltung: Originalbelege vernichten oder aufbewahren?

Einige Unternehmen praktizieren bereits die digitale Buchhaltung. Sie erfassen alle Buchungen und Belege papierlos, um sie elektronisch zu archivieren. Bei der digitalen Buchhaltung stellt sich für Unternehmer die Frage, welche gescannten Dokumente sie nach der Digitalisierung vernichten dürfen und welche Belege sie als Papieroriginale aufbewahren müssen.

Steuerliche Maßnahmen wegen Corona Teil 3: Zuschuss, Fristverlängerung und Stundungen

Steuerliche Maßnahmen wegen Corona Teil 3: Zuschuss, Fristverlängerung und Stundungen

Das Corona-Steuerhilfegesetz erhielt am 28. Mai 2020 die Zustimmung des Bundestags, womit einige Regelungen zur Verbesserung der Liquidität und weitere steuerliche Entlastungen verabschiedet wurden. Dazu gehören unter anderem die zeitlich befristete Herabsetzung des Steuersatzes für Speisen in der Gastronomie, die Verlängerung der Übergangsfrist nach § 2b UStG für juristische Personen des öffentlichen Rechts und die Steuerbefreiung für Corona-Sonderzahlungen von Unternehmen. Unabhängig davon gibt es noch weitere steuerliche Maßnahmen wie Zuschüsse, Fristverlängerungen und Steuerstundungen.

Steuerliche Maßnahmen wegen Corona: Entlastungen für Unternehmen (Teil 1)

Steuerliche Maßnahmen wegen Corona: Entlastungen für Unternehmen (Teil 1)

In Deutschland gibt es verschiedene steuerliche Hilfsmaßnahmen, die Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler in der Corona-Krise unterstützen und ihnen eine bessere Liquidität verschaffen sollen. Dies geschieht durch die Erstattung und Anpassung von Steuervorauszahlungen, Steuersenkungen, Steuerfreistellungen, Stundungen und die Aussetzung von Vollstreckungsmaßnahmen. Das Ziel besteht darin, dass Steuerpflichtige Erstattungen früher erhalten, weniger Steuern zahlen und fällige Steuern später entrichten.

Corona Homeoffice: Kosten von der Steuer absetzen

Corona Homeoffice: Kosten von der Steuer absetzen

Durch die Corona-Pandemie sind seit Anfang des Jahres Arbeitnehmer und Selbstständige vermehrt im Homeoffice tätig. Es stellt sich die Frage, ob und in welchem Umfang die Kosten für die Tätigkeit im Büro zuhause in der Steuererklärung angesetzt werden können und welche Voraussetzungen dafür erfüllt werden müssen.

Mehrwertsteuersenkung in der Gastronomie wegen Corona: 7 Prozent statt 19 Prozent

Mehrwertsteuersenkung in der Gastronomie wegen Corona: 7 Prozent statt 19 Prozent

Die Gastronomie ist von der Coronavirus-Pandemie besonders stark betroffen. Restaurants, Cafés, Gaststätten und andere Lokale mussten bundesweit für längere Zeit schließen. Um die Betriebe bei der Wiedereröffnung zu unterstützen, hat die deutsche Bundesregierung ein Corona-Steuerhilfegesetz vereinbart, das unter anderem eine Mehrwertsteuersenkung vorsieht und damit Gastronomen steuerlich entlasten soll. Der Gastronomiebranche bringt diese Steuersenkung Berechnungen zufolge eine Entlastung von insgesamt 4 Milliarden Euro.

Höhere Pauschalbeträge für Verpflegungsmehraufwand seit 1. Januar 2020

Höhere Pauschalbeträge für Verpflegungsmehraufwand seit 1. Januar 2020

Seit 1. Januar 2020 machen Geschäftsreisende höhere steuerfreie Pauschalen für den Verpflegungsmehraufwand im Inland geltend. Der deutsche Gesetzgeber hat die entsprechenden Pauschalbeträge angehoben, nachdem sie einige Jahre unverändert geblieben waren. Von diesen Erhöhungen profitieren Arbeitnehmer und Selbstständige, die aus beruflichen Gründen im Inland verreisen.

Steuerstundungen in der Corona-Krise: So sichern Unternehmer ihre Liquidität

Steuerstundungen in der Corona-Krise: So sichern Unternehmer ihre Liquidität

Unzählige Branchen sind von den starken Einschränkungen während der Corona-Krise betroffen. Heftige Umsatzeinbrüche und offene Rechnungen führen zu Liquiditätsengpässen bis hin zur drohenden Insolvenz. Um die Wirtschaft zu unterstützen und die Liquidität zu schonen, hat die Regierung Erleichterungen in Hinblick auf Steuerzahlungen auf den Weg gebracht. Mit Steuerstundungen können Unternehmen einen zeitlichen Aufschub realisieren.

Geringwertige Wirtschaftsgüter im Jahr 2020

Geringwertige Wirtschaftsgüter im Jahr 2020

Wie in jedem Jahr stellt sich auch im Jahr 2020 für Unternehmer, Handwerker und Freiberufler die grundsätzliche Frage, wie die geringwertigen Wirtschaftsgüter abgeschrieben werden sollen. Seit einer umfassenden Änderung der Grenzwerte im Jahr 2018 gab es keine Neuerungen für 2020. Es lohnt sich aber, die Entscheidung für oder gegen einen Sammelposten jedes Jahr aufs Neue zu überdenken.

Urlaubsrückstellungen richtig bilden: Methodenwahl, Berechnung und Prüfung

Urlaubsrückstellungen richtig bilden: Methodenwahl, Berechnung und Prüfung

Viele Arbeitnehmer haben zum Jahresende noch Resturlaub auf ihrem Urlaubskonto. Zum Bilanzstichtag müssen für nicht genommene Urlaubstage Urlaubsrückstellungen gebildet werden, damit die Buchhaltung stimmt. Für die Berechnung gibt es nicht nur unterschiedliche Methoden, sondern auch einige handels- und steuerrechtliche Bedingungen zu beachten.

Elektronische Berichterstattung: ESEF-Verordnung ab 2020 wirksam

Elektronische Berichterstattung: ESEF-Verordnung ab 2020 wirksam

Für börsennotierte Unternehmen ist es seit dem 1. Januar 2020 verpflichtend, die Jahresabschlüsse digital in einem einheitlichen Berichtsformat einzureichen. Die digitalisierte Unternehmensberichterstattung soll für mehr Transparenz und bessere Zugänglichkeit auf die Informationen sorgen. Die Einführung erfolgt in zwei Schritten in den Jahren 2020 und 2022.

Up-to-date 2020: Sammelposten und Abschreibung

Up-to-date 2020: Sammelposten und Abschreibung

Kleine und große Investitionen sollen Unternehmer, Handwerker und Selbständige auch 2020 fit für eine geschäftliche Zukunft machen und natürlich „den Laden am Laufen halten“. Für Investitionen und Einkäufe, die im Betrieb benötigt werden, gibt es klare gesetzliche Vorgaben im Hinblick auf die Buchhaltung. Auch im Jahr 2020 lohnt ein Blick auf die aktuellen AfA-Tabellen und in die neuen Poolabschreibungen, die seit 2018 gelten.

Bonpflicht seit 1. Januar 2020 bei elektronischen Kassen

Bonpflicht seit 1. Januar 2020 bei elektronischen Kassen

Seit 1. Januar 2020 gilt für die Nutzer von elektronischen Kassensystemen die Belegausgabepflicht (kurz: Bonpflicht). Demnach müssen Unternehmen, die mit solchen elektronischen Kassen arbeiten, zu allen Geschäftsvorgängen Belege (Bons) ausgeben. Betriebe, die offene Ladenkassen wie Schubkassen und alte Registrierkassen verwenden, sind von der Bonpflicht nicht betroffen.

GoBD 2020: Änderungen zu Aufzeichnungen und Verbuchungen

GoBD 2020: Änderungen zu Aufzeichnungen und Verbuchungen

Die GoBD schreiben vor, dass alle Geschäftsvorfälle (Betriebseinnahmen und Ausgaben) vollständig und lückenlos zu erfassen sind. Daraus resultiert auch die Einzelaufzeichnungspflicht, nach der alle Geschäftsvorfälle einzeln aufzuzeichnen sind. Seit 1. Januar 2020 sind bei den Aufzeichnungen und Verbuchungen einige Änderungen zu beachten.

Neue GoBD seit 1. Januar 2020: Änderungen bei der elektronischen Buchführung

Neue GoBD seit 1. Januar 2020: Änderungen bei der elektronischen Buchführung

Seit 1. Januar 2020 gelten für Unternehmen die neuen GoBD. Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat diese aktuellen „Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Geschäftsbüchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie jene zum Datenzugriff“ (Kurzform: GoBD) bereits mit einem Schreiben vom 28. November 2019 bekannt gegeben. Diese Neufassung ersetzt seit 1. Januar 2020 die GoBD in der Fassung vom 14. November 2014.

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