Blog und Steuernews der Steuerkanzlei Ratzke Hill

Articles in Category: Allgemein

Angeschwärzt wegen Steuerhinterziehung: Wie geht das Finanzamt mit Anzeigen Dritter um?

Angeschwärzt wegen Steuerhinterziehung: Wie geht das Finanzamt mit Anzeigen Dritter um?

Manchmal schwärzen dritte Personen wie zum Beispiel der unliebsame Nachbar den vermeintlichen Steuerhinterzieher beim Finanzamt an. Solche anonymen oder namentlichen Anzeigen Dritter können der Steuerfahndung wichtige Erkenntnisse bringen. Meist stammen diese Meldungen von Personen, die mit dem Steuersünder Streitigkeiten und Konflikte austragen. Dies können beispielsweise Ex-Partner, ehemalige Geliebte, gekündigte Arbeitnehmer, gekränkte Kollegen und verärgerte Kunden, aber auch Familienangehörige, frühere Freunde oder der Nachbar sein.

4 Wege, um Lohnsteuer zu sparen: So bleibt mehr Netto übrig

4 Wege, um Lohnsteuer zu sparen: So bleibt mehr Netto übrig

Die Steuerlast führt dazu, dass von Gehalt oder Lohn weniger übrig bleibt. Arbeitnehmer haben jedoch zahlreiche Möglichkeiten, um Lohnsteuer zu sparen und damit ein höheres Nettoeinkommen herauszuholen. Erfahren Sie hier, mit welchen Methoden Sie Lohnsteuer sparen können.

Steuern sparen bei der Abfindung: Mit der Fünftelregelung

Steuern sparen bei der Abfindung: Mit der Fünftelregelung

Wenn bei der Auflösung eines Beschäftigungsverhältnisses eine Abfindung ausbezahlt wird, ist diese normalerweise voll zu versteuern – meist mit einem unvorteilhaften Steuersatz. Mit der Fünftelregelung gibt der Fiskus jedoch steuergeplagten Arbeitnehmern die Möglichkeit, bei den Abzügen Steuern zu sparen.

Schwarzarbeit oder Gefälligkeit: Wo verläuft die Grenze?

Schwarzarbeit oder Gefälligkeit: Wo verläuft die Grenze?

Nachbarschaftshilfe kann schnell in Schwarzarbeit ausarten, ohne dass die Betroffenen sich darüber bewusst sind. Deshalb ist es von Vorteil, die Unterschiede zu kennen. Denn Schwarzarbeit ist kein Kavaliersdelikt, sondern mindestens eine Ordnungswidrigkeit, die mit empfindlichen Strafen geahndet werden kann.

Verkehrswert einer Immobilie: Einfluss auf die Erbschaftssteuer

Verkehrswert einer Immobilie: Einfluss auf die Erbschaftssteuer

Wer eine Immobilie erbt, muss Erbschaftssteuer bezahlen. Das kann angesichts der aktuell hohen Marktpreise ziemlich teuer werden. Muss es aber nicht in jedem Fall. Die Erbschaftssteuer richtet sich nach der Höhe der Erbschaft und der Steuerklasse des Erben. Das komplexe deutsche Erbschaftssteuergesetz sieht jedoch einige Einschränkungen und Sonderreglungen vor. In §13 ErbStG findet sich ein ganzer Katalog an Regelungen, die sich auf die Erbschaftssteuer für Immobilien auswirken können. Die wichtigsten Eckdaten für die Erben einer Immobilie sind die Freibeträge. Um die Belastung der verwandten Erben nicht zu hoch ausfallen zu lassen, gibt es Freibeträge, die vom Verwandtschaftsgrad und wiederum von der Steuerklasse abhängig sind.

Beide Elternteile versterben kurz nacheinander: Auswirkungen auf die Erbschaftssteuer

Beide Elternteile versterben kurz nacheinander: Auswirkungen auf die Erbschaftssteuer

Wenn beide Elternteile (fast) zeitgleich oder kurz nacheinander versterben, kann dies Auswirkungen auf die anfallende Erbschaftssteuer haben. Doch was genau passiert eigentlich, wenn zwischen den zwei Todeszeitpunkten nur wenig Zeit liegt? Fällt die Erbschaftssteuer einmal an oder nur zweimal? Der Ehegatte wird selbst zum Erben, wenn der Partner verstirbt, und vermacht das erworbene Vermögen jedoch sogleich weiter. Wie diese Situation zu behandeln ist, hängt davon ab, ob ein Testament vorliegt oder nicht.

Erbschaftssteuer: Wie machen sich Nachlassverbindlichkeiten bemerkbar?

Erbschaftssteuer: Wie machen sich Nachlassverbindlichkeiten bemerkbar?

Da hinterlässt der Verstorbene den Hinterbliebenen eine Immobilie – und dann stellt sich heraus, dass diese hoch verschuldet ist. Unterläge das Erbe nun in voller Höhe der Erbschaftssteuer, so würde das für viele Erben den Ruin bedeuten. Deshalb hat der Gesetzgeber mit § 10 ErbStG die Möglichkeit geschaffen, Nachlassverbindlichkeiten vom Erbe abzuziehen und so die Steuerlast zu senken. Doch welche Positionen zählen zu den Nachlassverbindlichkeiten und lassen sich abziehen?

Steuerhinterziehung im Kleinen: Heute schon Steuern hinterzogen?

Steuerhinterziehung im Kleinen: Heute schon Steuern hinterzogen?

Alice Schwarzer, Uli Hoeneß, Boris Becker haben es vorgemacht – einige hunderttausend Euro hinterzogene Steuern ziehen empfindliche Geld- oder sogar Freiheitsstrafen nach sich. Doch wer sich jetzt in Sicherheit wiegt, weil die eigene Steuerhinterziehung in einem kleineren Rahmen abläuft, der irrt: Steuersünder sind bereits ab dem ersten Euro schuldig, denn hierfür gibt es keine Bagatellgrenze. Auch kleine Vergehen sind keine Kavaliersdelikte – viele Steuerpflichtige hinterziehen sogar Steuern, ohne sich dessen bewusst zu sein.

Steuerhinterziehung im Internet: Onlinehandel von Waren ohne Gewerbeanmeldung

Steuerhinterziehung im Internet: Onlinehandel von Waren ohne Gewerbeanmeldung

Das Internet macht es jedermann leicht, sich ein kleines (oder auch ein größeres) Nebeneinkommen aufzubauen. Die Briefmarken-Sammlung der Oma bei eBay versteigern oder einen Restposten an Modeschmuck einzeln weiterverkaufen – das Web bietet grenzenlose Möglichkeiten und nahezu für jedes Stück einen Abnehmer. Doch einer sieht dabei ganz genau hin: der Fiskus. Die Grenze zwischen privaten Verkäufen und gewerblichem Handel ist nämlich fließend und wird schneller überschritten, als so mancher Onlinehändler glauben würde – und schon steht der Vorwurf der Steuerhinterziehung im Raum. Was viele nicht wissen: Die Steuerfahnder recherchieren gezielt nach Schwarzhändlern, die im Internet erfolgreich, aber ohne Gewerbeschein, Waren verkaufen.

Fahrverbot bei Steuerhinterziehung: Bis zu sechs Monate zu Fuß gehen

Fahrverbot bei Steuerhinterziehung: Bis zu sechs Monate zu Fuß gehen

Für so manchen Steuersünder ist eine Geldstrafe keine wirkliche Strafe – wo mehr als ausreichend Kapital vorhanden ist, kommt es auf ein bisschen weniger meist nicht an. Der Gesetzgeber hat sich deshalb Gedanken darüber gemacht, wie er die Sanktionsmöglichkeiten der deutschen Gerichte bei Steuerhinterziehungen erweitern kann. Seit dem 23. August 2017 ist es deshalb möglich, dass zur Bestrafung eines Steuersünders ein Fahrverbot verhängt wird.

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