Mietereinbauten

Alle Veränderungen und Ergänzungen einer Immobilie, die der Mieter im eigenen Namen und auf eigene Rechnung vornehmen lässt werden als Mietereinbauten bezeichnet. Aus den allgemein verbindlichen Regelungen des BGB zu den Rechten und Pflichten der Mieter und aus den Klauseln des individuellen Mietvertrags ergibt sich, welche Mietereinbauten zulässig sind und welche nicht. Eine steuerliche Geltendmachung der Mietereinbauten ist abhängig davon, ob sie den eigentlichen Geschäftszweck des Mieters dienlich sind. Sie dürfen nicht nur zum Ziel der Verbesserung des allgemeinen Nutzungskomforts vorgenommen werden. Als Herstellungskosten für die Geschäftsräume werden Kosten für Mietereinbauten steuerlich berücksichtigt, wenn diese notwendig sind, um den Geschäftsbetrieb aufnehmen zu können, z. B. aufgrund von Auflagen der Gewerbe- und Lebensmittelaufsicht.

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